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Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lauenburg, können Sie am besten bei einem Spaziergang entdecken. Bummeln Sie über das historische Kopfsteinpflaster, erklimmen Sie eine der steilen Treppen und genießen Sie den beeindruckenden Weitblick über die Elbe. Welche Bedeutung die Gebäude, Plätze und Straßen, an denen Sie vorbeikommen, haben, erfahren Sie hier.

Altes Lauenburger E-Werk, © Alf Rohlof
E-Werk

Das im Jahr 1921 gebaute Elektrizitätswerk wurde ursprünglich mit Wasserkraft betrieben und versorgte bis 1950 Lauenburg/Elbe mit Strom. Heute kann es im Rahmen einer Führung besichtigt werden und bietet ein besonderes Erlebnis für Technikfans.

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Willkommen an Bord im Elbschifffahrtsmuseum, © Christin Kiepke_HLMS
Obergeschoss Elbschifffahrtsmuseum

Das Obergeschoss des Elbschifffahrtsmuseums ist den Menschen gewidmet, die auf und mit der Elbe ihr Leben verbracht haben. Traditionen, Ängste und Nöte sowie lustige Gegebenheiten werden Interaktiv Dargestellt.

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Schlossturm in Lauenburg/Elbe, © Dorothée Meyer
Schloss und Schlossturm

Nur der Schlossturm von 1477 und ein Flügel ist heute noch von der großen Schlossanlage der Herzöge Sachsen-Lauenburg erhalten. Einem Brand von 1616 fiel der Rest der Anlage zum Opfer. Heute beherbergt der Flügel des Schlosses die Stadtverwaltung und der Schlossturm steht Besuchern offen.

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Geschäftiges Treiben auf der Hitzler-Werft, © Uwe Franzen
Hitzler-Werft

Die Hitzler-Werft ist die einzige heut noch aktive Werft in Lauenburg. Die alte Schifferstadt an der Elbe benötigte mit Einführung der Dampfschifffahrt im Jahre 1861 Reperaturmöglichkeiten. Und so schufen die Gebrüder Burmester zusammen mit Johann Georg Hitzler 1885 am Nordufer des Lauenburger Hafens einen Werftbetrieb. Bereits ein Jahr darauf begann dort auch der Neubau von Schiffen.

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Das Findorff Haus in Lauenburg/ Elbe, © Nadja Biebow
Findorff Haus

Das Findorff Haus ist das Geburtshaus der berühmten Findorff Brüder in Lauenburg, im Hohlen Weg 3. Das schöne Fachwerkhaus im Herzen der Altstadt ist ein stummer Zeitzeuge aus der Welt des "Vaters aller Moorbauern" und seinem Bruder dem Hofmaler.

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Eine der letzten Kammerschleusen Europas - die Palmschleuse in Lauenburg/Elbe, © Dorothée Meyer
Palmschleuse

Bereits im Mittelalter gab es über den Stecknitz-Delvenau-Kanal eine Wasserverbindung von der Elbe nach Lübeck. Er stellte damals eine weltberühmte Ingenieursleistung dar. Die Palmschleuse ist eine der wenigen heute noch erhaltenen frühen Kammerschleusen Europas.

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Hoch Aufragend - Die Maria-Mgdalene-Kirche in Lauenburg/Elbe, © Dorothée Meyer
Maria-Magdalenen-Kirche

Die Maria-Magdalenen-Kirche wurde 1227 als Kapelle errichtet und mehrfach umgebaut. Erst 1902 erhielt sie ihren spitzen neugotischen Turm. Im zweiten Weltkrieg wurde er abgerissen, 1993 wiederhergestellt. Die Kirche enthält im Inneren Kunstwerke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

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Das Schaufelrad in der Schatzkammer der Schiffsamtriebe des Elbschifffahrtsmuseums, © Uwe Franzen
Elbschifffahrtsmuseum

Warum schwammen früher regelmäßig Nackedeis auf der Elbe? Kann man Arschbackenbrühe trinken? Und was macht ein Treckbüdel an Bord der Elbschiffe? Antworten gibt es im Elbschifffahrtsmuseum.

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Lauenburgs schmalstes Haus ist nur 2,95 Meter breit, © Mareike Pöls
Das schmale Haus

Das schmalste Haus in Lauenburg steht in der Elbstraße 97. Das hübsche Fachwerkhaus ist lediglich 2,95 m breit und gehört zu den kleinsten Wohnhäusern der Bundesrepublik.

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