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Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lauenburg, können Sie am besten bei einem Spaziergang entdecken. Bummeln Sie über das historische Kopfsteinpflaster, erklimmen Sie eine der steilen Treppen und genießen Sie den beeindruckenden Weitblick über die Elbe. Welche Bedeutung die Gebäude, Plätze und Straßen, an denen Sie vorbeikommen, haben, erfahren Sie hier.

Altes Lauenburger E-Werk © Alf Rohlof
E-Werk

Das im Jahr 1921 gebaute Elektrizitätswerk wurde ursprünglich mit Wasserkraft betrieben und versorgte bis 1950 Lauenburg/Elbe mit Strom. Heute kann es im Rahmen einer Führung besichtigt werden und bietet ein besonderes Erlebnis für Technikfans.

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Altstadt Lauenburg © Ulrike Sindermann
Historische Lauenburger Altstadt - Elbstraße

Die Elbstraße im Zentrum der historischen Altstadt ist Lauenburgs älteste Straße. Malerische Fachwerkhäuser aus dem 16.-19. Jahrhundert zeugen vom damals blühenden Geschäftsleben. In der Elbstraße befinden sich das "Elbschiffahrtsmuseum" und das "Alte Kaufmannshaus".

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Altes Zollhaus © Mareike Pöls/Stadt Lauenburg
Altes Zollhaus

Bereits 1216 wurde das alte Zollhaus in Lauenburg in einer dänischen Zollurkunde erwähnt. Heute ist es ein Wohnhaus mit malerischem Innenhof.

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Der Fürstengarten leuchtet im Herbstgewand © Dorothee Meyer_HLMS
Fürstengarten

Herzog Franz II schuf um 1590 nach dem Vorbild der Anlagen in Schlackenwerth/Böhmen den Lauenburger Fürstengarten. Hier können Sie exotische Pflanzen entdecken und haben einen fantastischen Blick über die Elbe.

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Lauenburger Rufer am Ruferanlager © Jürgen Klemme
Rufer und Ruferplatz

"Ahoi" ruft der Rufer allen Reisenden und verbeifahrenden Schiffen auf der Elbe zu. Eines von Lauenburgs bekanntesten Wahrzeichen ist die Bronzestatur von Karlheinz Goedtke auf dem nach ihr benannten Ruferplatz. Vom Ruferanlager starten zahlreiche Schiffslinien zu Ausflugsfahrten auf der Elbe und den Kanälen.

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Lauenburgs schmalstes Haus ist nur 2,95 Meter breit © Mareike Pöls
Das schmale Haus

Das schmalste Haus in Lauenburg steht in der Elbstraße 97. Das hübsche Fachwerkhaus ist lediglich 2,95 m breit und gehört zu den kleinsten Wohnhäusern der Bundesrepublik.

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Fassade der Raths-Apotheke in Lauenburgs Elbstrasse © Mareike Pöls
Raths-Apotheke Lauenburg

Das historische Gebäude der ehemaligen Raths-Apotheke liegt malerisch mitten in Lauenburgs Altstadt und wird heute als Wohnhaus genutzt. Die ursprüngliche Apothekeneinrichtung kann heute im Altonaer Museum besichtigt werden.

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Maria-Magdalenen-Kirche in Lauenburg © Ulrike Sindermann
Maria-Magdalenen-Kirche

Die Maria-Magdalenen-Kirche wurde 1227 als Kapelle errichtet und mehrfach umgebaut. Erst 1902 erhielt sie ihren spitzen neugotischen Turm. Im zweiten Weltkrieg wurde er abgerissen, 1993 wiederhergestellt. Die Kirche enthält im Inneren Kunstwerke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

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Luftansicht der heutigen Schloßanlage © Stadt Lauenburg
Schloss und Schlossturm

Nur der Schlossturm von 1477 und ein Flügel ist heute noch von der großen Schlossanlage der Herzöge Sachsen-Lauenburg erhalten. Einem Brand von 1616 fiel der Rest der Anlage zum Opfer. Heute beherbergt der Flügel des Schlosses die Stadtverwaltung und der Schlossturm steht Besuchern offen.

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Das Künstlerhaus in der Elbstraße © Eva Albrecht_Künstlerhaus
Künstlerhaus

In der Elbstraße 54 - im Herzen der Altstadt - steht ein ganz besonderes Haus: Das Künstlerhaus Lauenburg ist eine Internationale Stipendiatenstätte für Kunst und Literatur des Landes Schleswig-Holstein. Das Künstlerhaus vergibt jedes Jahr fünf Stipendien für die Bereiche "Bildende Kunst", "Neue Medien" und "Literatur".

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