Stecknitz

Wanderung auf den Spuren der Stecknitzfahrer

Erste Spatenstiche für die Landschaft der Stecknitz-Region machte die letzte Eiszeit. Sie formte Hügel und Senken, in denen sich Seen und Flüsse bildeten. Aus zwei Flüssen – begradigt und miteinander verbunden – entstand der Stecknitzkanal (heute Elbe-Lübeck-Kanal), auf dem die Stecknitzfahrer im Mittelalter ihre Salzprähme (Rekonstruktion in Berkenthin) treidelten.

Der Rundweg führt – teilweise auf dem alten Treidelweg – an Bächen entlang, über Brücken, durch Wälder und idyllische Orte zu Sehenswürdigkeiten der Region (z.B. Berkenthiner Kirche).

Länge der Tour
20 km
ca. 5,5 Stunden

Anfahrt ÖPNV
werktags Bus 8740, 8770 bis "Berkenthin, Kirchenstraße",
am Wochenende Anruf Sammeltaxi 8749

Parken
z. B. "Meiers Gasthof", Am Schart 10, Berkenthin;
Amt Berkenthin, Am Schart 16, Berkenthin

Einkehr
einzelne Restaurants und Cafés in Berkenthin und Bergrade

Der Wanderweg in der Übersicht

Anreise zum Wanderweg

Höchster Punkt

73m

Länge der Tour

20km

Mit dem öffentlichen Nahverkehr:

werktags Bus 8740, 8770 bis "Berkenthin, Kirchenstraße",
am Wochenende Anruf-Sammel-Taxi 8749

Kontakt

Touristservice Stecknitz-Region

Am Schart 16
23919 Berkenthin