Wilder Ruhrpott
Die wilde Seite im Revier – Multivision von und mit Bernd Wasiolka
Von 2004 bis 2019 hat der Profifotograf Bernd Wasiolka im südlichen Afrika gelebt und fotografiert.
Nun hat sich der Bochumer mit seiner Heimat dem Ruhrpott beschäftigt - mit der wilden Seite im Revier. In beeindruckenden Bildern zeigt Wasiolka die weithin unbekannte Seite des Ruhrgebietes. In den Wäldern, Seen, Flüssen, Wiesen, Feldern, Parkanlagen, Friedhöfen leben Fuchs und Rothirsch, Eisvogel und Schwarzspecht, Ringelnatter und Zauneidechse, Kammmolch und Laubfrosch, Grünes Heupferd und Schwalbenschwanz. Und sogar Seltenheiten, wie Enzian oder Knabenkräuter, die man so gar nicht im Ruhrgebiet erwarten würde, blühen hier wieder auf.
Im Zuge des Wandels sind neue Lebensräume für Flora und Fauna entstanden. Auf den stillgelegten Abraumhalden bildeten sich temporäre Tümpel - wichtige Laichgewässer für bedrohte Amphibien. Sonnenexponierte Halden, die wie kleine Berge aus dem Ruhrpott aufragen, bieten Neuankömmlingen, wie Ödlandschrecke oder Mauereidechse einen neuen Lebensraum.
Zerfallene Industrie- und Zechenanlagen sind Rückzugsgebiet und Kinderstube für viele Arten. Turm- und Wanderfalken brüten wieder in künstlichen Nisthilfen in luftiger Höhe an den einst rußschwarzen Schornsteinen. Auf verlassenen Industriebrachen tauchen plötzlich - wie aus dem Nichts - unzählige Arten auf. Diese Industrierelikte und Halden mit ihren neuen Bewohnern stehen symbolisch für den grünen Wandel im Ruhrgebiet und machen den besonderen Reiz des wilden Ruhrpotts aus. Eine Einzigartigkeit, die man nirgendwo sonst findet.
Tickets erhalten Sie an der Abendkasse.
Von 2004 bis 2019 hat der Profifotograf Bernd Wasiolka im südlichen Afrika gelebt und fotografiert.
Nun hat sich der Bochumer mit seiner Heimat dem Ruhrpott beschäftigt - mit der wilden Seite im Revier. In beeindruckenden Bildern zeigt Wasiolka die weithin unbekannte Seite des Ruhrgebietes. In den Wäldern, Seen, Flüssen, Wiesen, Feldern, Parkanlagen, Friedhöfen leben Fuchs und Rothirsch, Eisvogel und Schwarzspecht, Ringelnatter und Zauneidechse, Kammmolch und Laubfrosch, Grünes Heupferd und Schwalbenschwanz. Und sogar Seltenheiten, wie Enzian oder Knabenkräuter, die man so gar nicht im Ruhrgebiet erwarten würde, blühen hier wieder auf.
Im Zuge des Wandels sind neue Lebensräume für Flora und Fauna entstanden. Auf den stillgelegten Abraumhalden bildeten sich temporäre Tümpel - wichtige Laichgewässer für bedrohte Amphibien. Sonnenexponierte Halden, die wie kleine Berge aus dem Ruhrpott aufragen, bieten Neuankömmlingen, wie Ödlandschrecke oder Mauereidechse einen neuen Lebensraum.
Zerfallene Industrie- und Zechenanlagen sind Rückzugsgebiet und Kinderstube für viele Arten. Turm- und Wanderfalken brüten wieder in künstlichen Nisthilfen in luftiger Höhe an den einst rußschwarzen Schornsteinen. Auf verlassenen Industriebrachen tauchen plötzlich - wie aus dem Nichts - unzählige Arten auf. Diese Industrierelikte und Halden mit ihren neuen Bewohnern stehen symbolisch für den grünen Wandel im Ruhrgebiet und machen den besonderen Reiz des wilden Ruhrpotts aus. Eine Einzigartigkeit, die man nirgendwo sonst findet.
Tickets erhalten Sie an der Abendkasse.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
- 10 EuroInformation zu reduzierten Preisen: 8 Euro, Studiernde, Schüler





