Vielfalt

Kulturvielfalt

Die kulturellen Angebote an der Elbe sind so vielfältig wie die bewegte Geschichte der Städte Lauenburg und Geesthacht. Charmante Gegensätze ziehen sich dabei an: so finden Sie in Geesthacht neben der alten St. Salvatoris Kirche moderne Bauwerke wie die Staustufe, Fischaufstiegsanlage, Elbschleuse oder das Pumpspeicherkraftwerk. In Lauenburg hat die Schifffahrt die Geschichte und das Leben der Menschen geprägt. Anschaulich und hautnah können Sie dies im Elbschifffahrtsmuseum, in historischen Baudenkmälern und an vielen anderen Orten in der Stadt erleben.

Museum-Kruegersches Haus, © Tourist-Information Geesthacht
GeesthachtMuseum!

"Geesthacht – innovativ – weltweit“. Das moderne Museum wird Sie mit spannenden Informationen über die faszinierende Geschichte der Stadt an der Elbe verblüffen! Oder wussten Sie, beispielsweise dass Alfred Nobel das Dynamit in Geesthacht erfunden hat?

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Altes Kaufmannshaus in Lauenburg, © Nadja Biebow_HLMS
Altes Kaufmannshaus in Lauenburg

Das alte Kaufmannshaus in Lauenburg ist das einzige original restaurierte und eingerichtete Stadthaus im Süden Schleswig-Holsteins. Regelmäßig verwandeln sich die historischen Räume in einen Konzertsaal.

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St. Salvatoris Kirche in Geesthacht, © Thomas Ebelt
St. Salvatoris Kirche

Die um 1230 erstmals erwähnte Kirche fiel den Fluten der Elbe zum Opfer. Aus Teilen des alten Materials wurde die romantische Fachwerkkirche St. Salvatoris oberhalb der Elbe wieder aufgebaut.

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Geschäftiges Treiben auf der Hitzler-Werft, © Uwe Franzen
Hitzler-Werft

Die Hitzler-Werft ist die einzige heut noch aktive Werft in Lauenburg. Die alte Schifferstadt an der Elbe benötigte mit Einführung der Dampfschifffahrt im Jahre 1861 Reperaturmöglichkeiten. Und so schufen die Gebrüder Burmester zusammen mit Johann Georg Hitzler 1885 am Nordufer des Lauenburger Hafens einen Werftbetrieb. Bereits ein Jahr darauf begann dort auch der Neubau von Schiffen.

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Pumpspeicherkraftwerk in Geesthacht an der Elbe, © Tourist-Information Geesthacht
Pumpspeicherkraftwerk

Der steile Elbhang in Geesthacht ist der ideale Standort für das einzige Pumpspeicherkraftwerk im norddeutschen Raum.

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Hoch Aufragend - Die Maria-Mgdalene-Kirche in Lauenburg/Elbe, © Dorothée Meyer
Maria-Magdalenen-Kirche

Die Maria-Magdalenen-Kirche wurde 1227 als Kapelle errichtet und mehrfach umgebaut. Erst 1902 erhielt sie ihren spitzen neugotischen Turm. Im zweiten Weltkrieg wurde er abgerissen, 1993 wiederhergestellt. Die Kirche enthält im Inneren Kunstwerke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

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Friedhofskapelle in Geesthacht, © Timo Jann
Kapelle

Die Alte Friedhofskapelle ist eine unter Denkmalschutz stehende Kulturstätte der Ruhe und Besinnlichkeit.

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Lauenburger Rufer am Ruferanlager, © Jürgen Klemme
Rufer und Ruferplatz

"Ahoi" ruft der Rufer allen Reisenden und verbeifahrenden Schiffen auf der Elbe zu. Eines von Lauenburgs bekanntesten Wahrzeichen ist die Bronzestatur von Karlheinz Goedtke auf dem nach ihr benannten Ruferplatz. Vom Ruferanlager starten zahlreiche Schiffslinien zu Ausflugsfahrten auf der Elbe und den Kanälen.

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KW_TI_1980
Krümmler Wasserturm

Der Krümmler Wasserturm diente zur Wasserversorgung eines Nitrozellulosebetriebs. 50 Jahre zuvor erfand Alfred Nobel auf dem gleichen Gelände das Dynamit.

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