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title: "Geschichte Geesthacht"
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Schon gewusst?

Historischer Rückblick in Geesthacht

 

Der perfekte Tag
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Auf dieser Tour lernen Sie die schöne Elbestadt von ihrer wissenschaftlichen und technischen Seite kennen. Wer war Max Duttenhofer? Und welche Spuren hat die Geesthachter Vergangenheit hinterlassen? Wir zeigen Ihnen die spannendsten Orte der vergangenen 200 Jahre in Geesthacht mit interessanten Zwischenstopps und kulinarischer Stärkung.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Alfred Nobel 1866 das Dynamit in Geesthacht erfunden hat?

 

Anreise

Für alle Autofahrer stehen für den Tourstart Parkplätze direkt am ehemaligen Kernkraftwerk Krümmel zur Verfügung.

Eine Anreise mit dem Bus kann mit dem X80 vom Hamburger Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Grüner Jäger erfolgen. Nach einer ca. 75-minüten Fahrt sind es bis zum ersten Stopp zu Fuß ungefähr 2km.

Der Wasserturm

Der im Jahr 1916 erbaute Wasserturm ist eines der wichtigsten erhaltenen Bauwerke der Dynamitfabrik in Krümmel. Als eines der letzten im Originalzustand erhaltenen Bauwerke zu Nobels Zeit steht er auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks.

Vor dem Bau des Kernkraftwerks diente er der Wasserversorgung der Nitrozellulosefabrik, welche sich auf dem Gelände befand.

Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten ist das Gebäude einsturzgefährdet und nicht betretbar.

Ehemaliges Kernkraftwerk Krümmel

Das Kernkraftwerk wurde 1984 in Betrieb genommen und diente zu seiner Zeit der Stromversorgung.

Nach einer Vielzahl von Störfällen sowie der Fukushima-Katastrophe wurde das Kraftwerk 2011 stillgelegt und befindet sich aktuell im Rückbau.

Unmittelbar neben dem Kraftwerk befindet sich das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Nitroglyzerinfabrik von Nobel. Diese befand sich zuvor auf dem Gelände des Kraftwerks. Das Gebäude diente der Verwaltung, Planung und der Leitung der Produktion von Sprengstoff.

Sebastians

Im Restaurant "Sebastians" können Sie sich auf eine frische, kreative und regionale Küche freuen. Mit direkter Elblage bietet das Restaurant spektakuläre Ausblicke. Das "Sebastians" ist der perfekte Ort für einen kulinarischen Stopp zwischendurch.

Museumbahnhof Geesthacht

Für einen historischen Ausflug zwischendurch ist die Dampflok Karoline perfekt. Sie befindet sich fußläufig ca. 60 Minuten und mit dem Bus ca. 30 Minuten entfernt. Dort gibt es die Möglichkeit, eine geheimnisvolle Reise in der Dampflok zu starten und inmitten der historischen Waggons den Charme der 1920er Jahre zu entdecken. Start ist in Geesthacht jeweils um 10.30, 12.30 und 14.30. Dann geht es über Escheburg und Börnsen auf einer 45-minütigen Fahrt nach Bergedorf.

Krügersches Haus&amp; Tourist-Info

In dem alten historischen Fachwerkgebäude befindet sich die Tourist-Info Geesthacht. Hier besteht die Möglichkeit, sich über aktuelle Veranstaltungen, Stadtführungen und Geschichte zu informieren.

Besenhorster Sandberge

Wie wäre es mit einem Ausflug in die Natur? Westlich von Geesthacht liegen nahe der Elbschleuse die Besenhorster Sandberge mit bis zu 20 Meter hohen Dünen. Die zum Teil offene und ansonsten locker bewaldete Dünenlandschaft geht im Süden in die offene Landschaft der Elbsandwiesen – ein Sandtrockenrasen mit seltenen Pflanzenarten- über.

Auch historisch gesehen kann man einiges entdecken: Dort, wo Max Duttenhofer 1877 eine Pulverfabrik errichtete, befinden sich heute Ruinen.

 

Rad fahren

an der Elbe

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Wandern

Besenhorster Sandberge

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Elbestadt Geesthacht

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