Sophie Scholl: Wie wird eine Frau zur Heldin? - Reihe »Widerstand im Dritten Reich«

23879 Mölln

»Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte.« Das sagte Sophie Scholl nach ihrer Verhaftung im Februar 1943, so steht es im Protokoll der Geheimen Staatspolizei. Doch wie gelangte die 21-Jährige zu dieser Überzeugung? 1942 schrieb Sophie: »Habe ich geträumt bisher? Manchmal vielleicht. Aber ich glaube, ich bin aufgewacht.« Was musste geschehen, damit aus einem begeisterten Hitlermädchen eine entschlossene Widerstandskämpferin wurde (siehe auch Kasten S. 15)? Robert M. Zoske spürt dieser Frage in seinem empathischen Porträt nach. Auf der Basis neuer Quellen und bisher unveröffentlichter Dokumente zeigt er Sophie Scholl, so wie man sie bislang noch nicht kannte.

2020 erschien sein Buch »Sophie Scholl: Es reut mich nichts. Porträt einer Widerständigen« (Propyläen).

 

http://www.stiftung-herzogtum.de

Downloads
Termine
  • Am 08.03.2022

    Um 19:30 Uhr

Preis

Kostenlos

Eintritt frei. Anmeldung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542 / 870 00 ist erforderlich.

Veranstaltungsort

Stadthauptmannshof
Hauptstraße 150
23879   Mölln

Kontakt

Stiftung Herzogtum Lauenburg

Hauptstr. 150
23879 Mölln