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Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lauenburg, können Sie am besten bei einem Spaziergang entdecken. Bummeln Sie über das historische Kopfsteinpflaster, erklimmen Sie eine der steilen Treppen und genießen Sie den beeindruckenden Weitblick über die Elbe. Welche Bedeutung die Gebäude, Plätze und Straßen, an denen Sie vorbeikommen, haben, erfahren Sie hier.

Altstadt Lauenburg © Ulrike Sindermann
Historische Lauenburger Altstadt - Elbstraße

Die Elbstraße im Zentrum der historischen Altstadt ist Lauenburgs älteste Straße. Malerische Fachwerkhäuser aus dem 16.-19. Jahrhundert zeugen vom damals blühenden Geschäftsleben. In der Elbstraße befinden sich das "Elbschiffahrtsmuseum" und das "Alte Kaufmannshaus".

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Luftansicht der heutigen Schloßanlage © Stadt Lauenburg
Schloss und Schlossturm

Nur der Schlossturm von 1477 und ein Flügel ist heute noch von der großen Schlossanlage der Herzöge Sachsen-Lauenburg erhalten. Einem Brand von 1616 fiel der Rest der Anlage zum Opfer. Heute beherbergt der Flügel des Schlosses die Stadtverwaltung und der Schlossturm steht Besuchern offen.

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Der Fürstengarten leuchtet im Herbstgewand © Dorothee Meyer_HLMS
Fürstengarten

Herzog Franz II schuf um 1590 nach dem Vorbild der Anlagen in Schlackenwerth/Böhmen den Lauenburger Fürstengarten. Hier können Sie exotische Pflanzen entdecken und haben einen fantastischen Blick über die Elbe.

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Der Askanierblick am Lauenburger Schloss © photocompany
Askanierblick

Askanierblick wird der Aussichtspunkt direkt am Schloss genannt. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick über die Elbe und auf das Dreiländereck zwischen Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Ein beliebtes Fotomotiv und ein perfekter Ort für eine Pause.

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Elbfahrt mit dem Raddampfer Kaiser Wilhelm © Jens Demuth
Raddampfer "Kaiser Wilhelm"

Machen Sie eine historische Elbfahrt auf einem der letzten kohlebefeuerten Schaufelraddampfer. Das größte "Ausstellungsstück" des Elbschifffahrtsmuseums ist über 115 Jahre alt.

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Das Schaufelrad in der Schatzkammer der Schiffsamtriebe des Elbschifffahrtsmuseums © Uwe Franzen
Elbschifffahrtsmuseum

Warum schwammen früher regelmäßig Nackedeis auf der Elbe? Kann man Arschbackenbrühe trinken? Und was macht ein Treckbüdel an Bord der Elbschiffe? Antworten gibt es im Elbschifffahrtsmuseum.

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Maria-Magdalenen-Kirche in Lauenburg © Ulrike Sindermann
Maria-Magdalenen-Kirche

Die Maria-Magdalenen-Kirche wurde 1227 als Kapelle errichtet und mehrfach umgebaut. Erst 1902 erhielt sie ihren spitzen neugotischen Turm. Im zweiten Weltkrieg wurde er abgerissen, 1993 wiederhergestellt. Die Kirche enthält im Inneren Kunstwerke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

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Lauenburger Rufer am Ruferanlager © Jürgen Klemme
Rufer und Ruferplatz

"Ahoi" ruft der Rufer allen Reisenden und verbeifahrenden Schiffen auf der Elbe zu. Eines von Lauenburgs bekanntesten Wahrzeichen ist die Bronzestatur von Karlheinz Goedtke auf dem nach ihr benannten Ruferplatz. Vom Ruferanlager starten zahlreiche Schiffslinien zu Ausflugsfahrten auf der Elbe und den Kanälen.

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Historische Palmschleuse © Stadt Lauenburg
Palmschleuse

Bereits im Mittelalter gab es über den Stecknitz-Delvenau-Kanal eine Wasserverbindung von der Elbe nach Lübeck. Er stellte damals eine weltberühmte Ingenieursleistung dar. Die Palmschleuse ist eine der wenigen heute noch erhaltenen frühen Kammerschleusen Europas.

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