Regionale Kochkunst geht in die neue Saison

(15.03.2017) Qualität, Kreativität, Regionalität – das sind die Zutaten des „Lauenburg’schen Tellers“. Seit 23 Jahren belebt die Aktion die regionale Kochkunst, fördert den Austausch der Akteure untereinander und bindet auch den Nachwuchs ein. In diesem Jahr präsentieren 15 Betriebe insgesamt 16 Gerichte. Erstmals gibt es dabei keine festgelegten Preise, sondern eine Preisspanne. In Mölln wurden die neuen Kreationen von einem geladenen Publikum getestet. Von nun an stehen die neuen „Lauenburg’schen Teller“ eine ganze Saison lang auf den Speisekarten der Region.

 

Als sie am Ende des Abends zur „Ehrung der Köche“ auf der Bühne standen, fiel die Anspannung von ihnen ab: 24 Meister der Kochtöpfe kochten für 15 teilnehmende Betriebe 16 kreative Interpretationen des „Lauenburg’schen Tellers“. Probiert wurden sie von geladenen Gästen aus den Betrieben, der Politik und der Wirtschaft. Verwenden dürfen die Köchinnen und Köche nur die Zutaten, die ein definierter regionaler Warenkorb ihnen anbietet.

 

Der „Lauenburg’sche Teller“ ist nicht nur die Leistungsschau der lauenburgischen Kochkunst. Er ist vielmehr auch Ansporn und Motivation für alle Beteiligten. Und so ist es nur konsequent, auch den Nachwuchs bereits früh an die Aktion heranzuführen. Zum dritten Mal in Folge zauberten Schüler des Berufsbildungszentrums (BBZ) Mölln einen aufwendigen Nachtisch, der stimmungsvoll präsentiert wurde. Das ist ihr Auftritt. Und vielleicht auch ihr Ansporn, bald selbst einen Beitrag zur regionalen Kochkunst zu leisten.

 

Die neuen „Lauenburg’schen Teller“ laden zu einem kulinarischen Streifzug durch das schöne Herzogtum Lauenburg ein. Da gibt es die „Lauenburger Sauerei“ in Ratzeburg, die „Elbharmonie“ in Lauenburg oder den „Barsch auf Wanderschaft“ in Mölln. Die individuellen Gerichte bereichern bis zum Oktober die Speisekarten der teilnehmenden Gastronomiebetriebe.

 

Die bisherige Einteilung der Gerichte in „Rustikale Teller“ und „Herzog-Teller“ und die damit verbundene Bindung an einen Preis entfällt. In diesem Jahr gibt es erstmals eine festgelegte Preisspanne, in der sich alle Angebote bewegen müssen. Diese liegt zwischen 13 und 21 Euro und erlaubt den Gastronomen damit mehr Flexibilität in der Gestaltung der Gerichte.

 

Der „Lauenburg’sche Teller“ ist eine Gemeinschaftsaktion des Hotel- und Gaststättenverbandes Herzogtum Lauenburg (DEHOGA), der IHK zu Lübeck, dem Berufsbildungszentrum Mölln (BBZ) und der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH (HLMS). Ein Prospekt mit allen Betrieben und Gerichten kann bei der HLMS unter Tel. (0 45 42) 85 68 60 kostenlos bestellt werden. Die Informationen sind auch online auf www.herzogtum-lauenburg.de erhältlich.

 

Teilnehmende Betriebe:

  • Zum fabelhaften Hirschen, Groß Grönau
  • Der Seehof, Ratzeburg
  • Quellenhof, Mölln
  • Hotel & Restaurant Waldhalle, Mölln
  • Gaststätte Brandt am Drüsensee, Lehmrade
  • Zur Kutscherscheune, Groß Zecher
  • Kaiser‘s Hofladen und Café, Salem
  • Gaststätte Hans Heitmann, Wotersen
  • Zum Lindenkrug, Witzeeze
  • Gasthof Basedau, Lütau
  • Ohlrogges Gasthof, Büchen
  • Hotel Lauenburger Mühle, Lauenburg
  • Hotel Bellevue, Lauenburg
  • Zum Alten Schifferhaus, Lauenburg
  • Restaurant Zur Alten 16, Wentorf bei Hamburg

 

Weitere Presseinformationen:

Carina Jahnke, Tel. 04542-85 423 53, jahnke@hlms.de

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