Filmchronik - Filme und Drehorte in Geesthacht von 2012 bis 2017

2017:

  • Die ARD Telenovela „Rote Rosen“, eigentlich in Lüneburg zuhause, kommt im Juli nach Geesthacht. Auf einem Hausboot im Hafen werden Szenen für die beliebte Vorabendserie gedreht.
     
  • Für die ARD Krimireihe „Nord bei Nordwest“ dreht der ermittelnde Tierarzt Hinnerk Schönemann im Juni im „Hotel zur Post“. Mit dabei auch seine „Kollegin“ von der Polizei, Henny Reents. Für die Folge „Waidmannsheil“ wird die urige Gaststube so präpariert, dass hier die Jäger ihren Stammtisch abhalten. Produzentin Claudia Schröder ist verliebt in das spezielle Ambiente des Hotels.
     
  • Sein 31. Fall führt den Kieler Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg) auf die fiktive nordfriesische Insel Suunholt. Tatsächlich dreht die ARD für den „Tatort“ im März auch im „Hotel zur Post“ an der Elbstraße. In "Borowski und das Land zwischen den Meeren" steht neben Milberg auch Thomas Kügel vor der Kamera.
     
  • Einen ganz speziellen Film drehte das Team des Helmoltz-Forschungszentrums Geesthacht (HZG) zum Jahr der Wissenschaft zum Thema Ozeane und Meere. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das HZG einen 30-minütigen Film in 360-Grad-Technik für das Planetarium gedreht, um die Erforschung der Meere zu zeigen.


2016:

  • Die Hannoveraner Produktionsfirma Cinecentrum kommt im Oktober für ARD-Reihe „Tatort“ nach Geesthacht, ebenfalls ins „Hotel zur Post“. Die TV-Polizisten Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz gehen im Krimi „Böse Buben“ einem Umweltfall nach. Vier Tage gehen sie ein und aus.
     
  • Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte alias Bjarne Mädel ist im September zu Gast. Großputz hieß es, denn der Tatortreiniger drehte für die bekannte NDR-Comedyreihe. Im Saal des „Hotel zur Post“ war ein Junggesellenabschied ausgeartet. „Schotty“ muss ran und aufräumen.
     
  • „Lucky Loser“ heißt die Produktion, die trotz geringen Budgets große Stars lockt. Kai Wiesinger („Stadtgespräch“), Annette Frier („Danni Lowinski“), Peter Trabner („Alki, Alki“), Andreas Hoppe („Tatort“) und andere Schauspieler stehen im August vor der Kamera von Thomas Förster. Gedreht wurde in Geesthacht in der Autowaschanlage „soft & easy“ an der Steinstraße. Eine zur Story passende Wohnung fand die Produktionsfirma im Bestand der Wohnraumentwicklungs-Gesellschaft Geesthacht (WoGee) am Hörner Weg.
     
  • Die idyllische Strecke durch den Wald des Bistals führt im April ein Filmteam in die Region. Gedreht werden für die ARD-Krimireihe „Nord bei Nordwest“ Szenen eines Motorradrennens, das eigentlich an der Ostsee stattfindet. Am Rande dabei: Wieder einmal das ehemalige „Hotel zur Post“.

2015:

  • Eine rasante Komödie mit speziellem Thema: Simon (12) soll seine Vorhaut opfern - und so das Bündnis mit Gott eingehen. Doch statt den Wünschen seines religiösen Vaters Frank zu folgen, verliebt sich Simon Hals über Kopf in die neue Rabbinerin... Der NDR ließ "Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut" in der jüdischen Gemeinde drehen, auch in Geesthacht. Die Hauptrollen spielten Maximilian Ehrenreich, Florian Stetter, Lavinia Wilson und Catherine De Léan. 


2014:

  • Peter Lohmeyer steht im Bereich Bahnstraße und Hechtholz für den Thriller „Brandmal“ der ARD vor der Kamera. Es wurde geschossen, Autos rasten umher. Der Aufwand für die Filmcrew war enorm, die in Geesthacht gefilmten Szenen spielten in den 1980er Jahren. Gelbe Telefonzellen, damalige Automodelle und mittlerweile verbotene Zigarettenwerbung inklusive.


2012:

  • Kommissar Stubbe (Wolfgang Stumph) ermittelt in der ZDF-Reihe „Stubbe – von Fall zu Fall“ eigentlich in Hamburg. Doch mangels passender Location wird in Geesthacht gedreht. Der Lokschuppen, in dem die Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn (AGE) die Dampflok „Karoline“ hegt und pflegt, wurde als Drehort ausgewählt. Neben „Stubbe“ stehen auch Tochter Stephanie Stumph und Wanja Mues vor der Kamera.
     
  • Ein beliebter Platz für Filmaufnahmen befindet sich auch vor den Toren Geesthachts – das Bistal. Axel Milberg und Sibel Kekilli ermitteln 2012 im Fall „Der brennende Mann“. Außer in Geesthacht, Rellingen, Schleswig und Kappeln wurde natürlich auch in Kiel gedreht, wo das Ermittlerteam eigentlich arbeitet.