Cafestübchen in Mölln

23879 Mölln

Das urige Café hat seinen gemütlichen Caféhaus-Charakter über die Jahre bewahrt und ist so ein beliebter Treffpunkt für Nachkatzen und Kaffeetrinker. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack, denn zehn verschiedene Sorten von Torten sind jeden Tag im Angebot. Michael Thiel, der Konditor, leitet sein Café und stellt die wunderbaren Torten Kuchen selbst her - Tag für Tag. Michael Thiel ist immer für Neues zu begeistern und so bietet er seinen Gästen neben den beliebten "Klassikern" oft neue Leckereien.

Der Kaffee

Im Caféstübchen wird viel Wert auf Qualität gelegt und auch bei der Auswahl der Kaffeebohnen ist man wählerisch und bietet den Gäste im Cafestübchen Julius Meinl Kaffee an. Bester Kaffee aus ausgewählten Hochland Arabica Kaffee Bohnen geröstet, die in den besten Anbaugebieten der Welt gedeihen: Zentral- und Südamerika, Kenia, Äthiopien, Indien und Papua-Neuguinea. Julius Meinl steht für höchste Kaffee Qualität und eine Vielzahl an verschiedenen Kaffee Sorten für jeden Geschmack. Das Caféstübchen schätzt die Tradition und hat nach wie vor bewährte Kaffeespezialitäten wie z.B. Rüdersheimer Kaffee, Pharisäer, Kaffee Advokat  auf der Karte. Selbstverständlich fehlt auch ein Klassiker wie die „Tote Tante“ nicht im Angebot.

Das Caféstübchen in der Haupstraße in Mölln wurde 1980 eröffnet und seit 2009 versorgt der Konditor Michael Thiel die Gäste mit süßen Köstlichkeiten. Eine ganz besondere Herausforderung ist die Kreation von Hochzeitstorten und Festtagstorten. Der Konditor geht gern auf die Wünsche seiner Kunden ein und so entstehen wahre Kunstwerke in seiner Backstube. Wer zum Jubiläum, zum runden Geburtstag oder zu einem besonderen Anlass eine Torte verschenken möchte, ist im Cafestübchen genau an der richtigen Adresse.

Frühstücksangebot

Eine weitere Spezialität des Hauses ist das reichhaltige Frühstücksangebot, das die Gäste immer wieder auf das Neue überzeugt. So lässt das Schlemmerfrühstück keine Wünsche offen und beinhaltet neben Kaffee oder Tee und Orangen-Saft ein reichhaltiges Angebot an Brötchen und Broten, fruchtiger Konfitüre, Frühstücksei, Wurst, Fleischsalat und würzigem Käse. Selbstverständlich werden weitere kleine schmackhafte Speisen angeboten.

Zum Jahreswechsel hält das Caféstübchen neben den "Eulenbrötchen" und dem "Marzipan-Till"– beliebte Mitbringsel für die Lieben daheim – seine fruchtig gefüllten Berliner in 7 verschiedenen Geschmacksrichtungen bereit. Ein wahrer Leckerbissen, den man sorglos genießen kann - denn die delikate Senf-Füllung gibt es nur auf Wunsch.

Historie des Konditorenhandwerks

Das Konditorenhandwerk kann auf eine lange Tradition zurückblicken. So liebten die alten Griechen (ca. 400 v. Chr.) Honigfladen und süßes Rahmgebäck. Die Römer genossen knapp 200 Jahre später flache Käsekuchen und Rahm- und Creme-Fladen. Doch musste das Konditorenhandwerk sich noch Jahrhunderte gedulden, bevor der Durchbruch gelang.  Mit der Verbreitung des Rohrzuckers begann der Siegeszug, vor allem in den Mittelmeerländern. So bereiteten Konditoren in Venedig bereits im Jahre 1150 aus Mandeln und Zucker eine "Süßigkeit", das Marzipan. Zahlreiche Klosterküchen sorgten zu Beginn des 2. Jahrtausends durch ihren Ideenreichtum für eine große Vielfalt  an Gebäcken, die als reine "Näscherei" gedacht waren. Sie entwickelten aus den bereits damals bekannten herzhaften Pasteten - den "Tarten" - durch Verwendung von Massen aus Mandeln, Eiern, Mehl und Zucker die "süßen Varianten" - die "Torten" -.

In der Renaissance und im Barock rückte die künstlerische Seite des Konditorenhandwerks in den Mittelpunkt. Prächtige Tafelaufsätze wurden aus Zucker und Tragant (Pflanze aus Kleinasien, die süßes Gummi enthält und für Backwaren und Süßspeisen verwendet wird) geformt und durften in diesen Zeiten bei keinem festlichen Essen fehlen. Die Herstellung von Süßigkeiten zum Verzehr geriet fast zur Nebensache.  Die Zuckergewinnung aus heimischen Rüben und der Einzug von technischen Hilfsmitteln machte es zum Beginn des 19. Jahrhunderts möglich, Konditoreiwaren an breite Bevölkerungsschichten zu verkaufen. Damit wurde auch der Grundstein für die Sortimentsvielfalt im Konditorenhandwerk gelegt, ohne dabei auf Kreativität, Qualität und Frische verzichten zu müssen. Eine Philosophie, von der sich die Kunden auch heute jeden Tag in der Fachkonditorei überzeugen können.

Geöffnet

Montag - Samstag: 09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Sonntag: 13:00 - 17:30 Uhr

Dienstag: Ruhetag

Kontakt

Caféstübchen Mölln

Hauptstraße 31
23879 Mölln